Platz 1 – Steffi König, Mediendesignerin

„Seit 26 Jahren bin ich in Wasserburg zu Hause. Ich möchte, dass sich hier alle Menschen so wohl fühlen können wie ich. Egal, welches Alter, welches Geschlecht, welches Einkommen, welche Herkunft oder Hautfarbe sie haben. Besonders wichtig ist mir die Gleichstellung aller Geschlechter. Ich freue mich über deine Stimme bei der Kommuanlwahl am 8. März 2026.“
Platz 2 – Christian Stadler, Technischer Sachbearbeiter Baurecht

„Ich möchte, dass Wasserburg lebendig bleibt und nachhaltig wird. Eine Stadt, die Zusammenleben und Vielfalt fördert. Mein Ziel ist, dass wir Klima- und Denkmalschutz noch besser vereinbaren können.“
Platz 3 – Monika Barthold-Rieger, Assistentin im Pfarramt (ev.)

„Für eine Stadt und einen Landkreis, in dem die Welt noch in Ordnung ist – das ist meine Vision und deshalb kandidiere ich auf Platz 3 für den Stadtrat und auf Platz 50 für den Kreistag. Ich möchte mithelfen, nicht nur die Herausforderungen von heute zu meistern, sondern auch die Zukunft unserer Region weiter positiv zu gestalten, damit Menschen aller Generationen eine Perspektive haben.“
Platz 4 – Isabella Hilger, Projektmanagerin

„Diese Stadt ist bunt, lebendig und wird von Menschen geprägt, die Verantwortung füreinander übernehmen – und von einem kulturellen Leben, das verbindet. Ich kandidiere für Wasserburg, um genau diese Verantwortung im Stadtrat zu vertreten, damit noch mehr Menschen hier gut zusammen leben können.“
Platz 5 – Theresia Wurzer, Einzelhandelskauffrau

„Da ich in Wasserburg geboren und aufgewachsen bin, kenne ich mein Zuhause sehr gut.
Mir ist ein gutes Miteinander von Stadt und Land besonders wichtig.
Über deine Stimme am 8.März würde ich mich sehr freuen.“
Platz 6 – Klaus Wimmer, Elektrotechniker

„Besonders wichtig ist mir, dass wir das Wohnungsangebot verbessern und bezahlbar machen, damit alle Menschen in Wasserburg ein Zuhause finden können.“
Platz 7 – Sylvia Hampel, Redakteurin

„Nach drei Jahrzehnten Beobachten und Beschreiben ist es Zeit für einen Seitenwechsel – ich will Wasserburg mitgestalten.
Deswegen kandidiere ich bei der Kommunalwahl am 8. März für den Stadtrat.“
Platz 8 – Günter Bodenburg, Architekt Dipl. Ing. FH

„Damit es in Wasserburg lebenswert, lebendig und vielfältig bleibt, setze ich mich für den Aufbau einer regenerativen Wärmeversorgung und einem konsequenten Ausbau regenerativer Energien ein. Weg von fossilen Brennstoffen und hin zu regenerativen Energien macht uns klimaneutral unabhängig und kostensicher. Ich freue mich über deine Stimme bei der Kommunalwahl am 8. März 2026.“
Platz 9 – Michaela Schneider, Autorin

„Für eine wirtschaftliche Entwicklung unserer schönen, historischen Stadt, in Einklang mit ökologischen und sozialen Zielen-Dafür möchte ich mich mit meiner Kandidatur im Stadtrat einsetzen.“
Platz 10 – Karlheinz Rieger, Rektor i. R.

„Wasserburg als Geburtsstadt liegt mir vor allem als Heimat am Herzen. Da sich hier Vergangenheit und Zukunft gleichermaßen begegnen und ergänzen, möchte ich mithelfen, den Charakter der Stadt zu erhalten. Sie energetisch zukunftsfähig zu machen, ist dabei kein Widerspruch. An der Weiterentwicklung schulischer, kultureller, sozialer und inklusiver Themen bin ich besonders interessiert. „
Platz 11 – Linda Wundrak, Purser

„Vor 14 Jahren habe ich mich in meine neue Heimat Wasserburg am Inn verliebt. Heute möchte ich mich dafür einsetzen, dass dieser Ort eine lebendige und bunte Gemeinschaft bleibt und wir lokal unseren Teil dazu beitragen die Natur als die Lebensgrundlage unserer Kinder zu erhalten. „
Platz 12 – Rainer Kurzmeier, Elektroingenieur

„Anpacken für Wasserburg – Den ÖPNV stärken und ein die Altstadtbahn wieder in Betrieb nehmen. Bus und Bahn sind Teile eines funktionierenden Verkehrssystems genauso wie Radfahren, Zufußgehen und Autofahren.“
Platz 13 – Andrea Berz, Erzieherin

„Ich setze mich in Wasserburg aktiv für eine alternative Mobilität ein. Unsere schöne Stadt soll verkehrsberuhigt und fahrradfreundlicher werden.“
Platz 14 – Jochen Knöchel, Kita-Geschäftsführer

„Ich erlebe und schätze Wasserburg als funktionierende, lebendige und weltoffene Stadt – das zu erhalten und
zukunftsfähig weiterzuentwickeln ist mir ein Anliegen, dafür bringe ich mich ein.“
Platz 15 – Stellamaris Obiozo, selbst. Seniorenbetreuerin

„Wasserburg ist seit über zehn Jahren meine Wahlheimat. Mir ist wichtig, dass diese bunte, offene Stadt weiterhin für alle Menschen sicher und lebenswert bleibt. Für meine Tochter und mich, aber auch für meine Seniorinnen und Senioren.“
Platz 16 – Michael Dirscherl, Lehrer

„Ich steh für ein familienfreundliches und buntes Stadtbild, neue Ideen, echten Klimaschutz und ein Morgen mit Zukunft. Abseits davon bin ich gern mit meinen Kids unterwegs, laufe am Inn entlang oder mache Musik – hör gern mal rein.“
Platz 17 – Veronika Rost, Dipl.-Ing. Umweltsicherung

„Ich setze mich für Familien und ein solidarisches Miteinander ein. Der Rechtsruck zeigt: Neutralität reicht nicht.
Demokratie- und Umweltschutz sowie gleichberechtigte Chancen in Bildung und Gesellschaft sind unser aller
Auftrag – auch für nachfolgende Generationen.“
Platz 18 – Hannes Kreissl, Assistenzarzt

„Leben und Mobilität soll in allen Stadtteilen klimafreundlich und krisensicher werden und bezahlbar
bleiben. Dafür brauchen wir die Stärkung von ÖPNV und geteilter Mobilität sowie die Umsetzung eines klimaneutralen Nahwärmenetzes.“
Platz 19 – Bettina Knopp, Lehrerin

„Wasserburg soll für alle lebenswert sein! Frauen, Kinder und Jugendliche sollen in allen Bereichen gleichberechtigt teilhaben können. Das bedeutet für mich gute KiTas und Schulen sowie zukunftsweisende Verkehrskonzepte.“
Platz 20 – Bianca Engel, Diplom-Pädagogin

„Mir liegt Wasserburg am Herzen, deswegen möchte ich mich gerne für eine Politik stark machen, die auf persönlichen Austausch und solidarisches Miteinander setzt.“
Platz 21 – Saskia Behringer, Kunst-Dozentin

„Ich habe beruflich und privat täglich mit Kindern zu tun. Deshalb liegt mir eine zukunftsorientierte Energie- und Verkehrspolitik in Wasserburg am Herzen. Wir haben jetzt die Verantwortung für alle nachfolgende Generationen.“
Platz 22 – Gerhard Heindl, Pensionist

„Wasserburg ist eine liberale und weltoffene Stadt mit hoher Lebensqualität. Gesprächsbereitschaft, die das Gegenüber achtet und
Kompromissbereitschaft sind
Voraussetzung dafür. Dies ist mir ein persönliches Anliegen.“
Platz 23 – Marion Hupf, Kunsthistorikerin

„Wasserburgs Kunst-und Kulturszene ist lebendig und vielfältig. Das ist auch ein
wichtiger integrativer Faktor. Deshalb setze ich mich für noch mehr niederschwellige kulturelle Angebote für alle gesellschaftlichen Gruppen ein.“
Platz 24 – Ulrike Oyan, Diplom-Verwaltungswirtin

„Ich setze mich dafür ein, dass besonders Kinder und Jugendliche in Zukunft bessere Angebote bekommen – in
Freizeit, Bildung und Beteiligung. Nachhaltigkeit, Natur und Zusammenhalt stehen für mich im Mittelpunkt.“